Windveto Waldeck-Frankenberg

Kooperation der windkraftkritischen Bürgerinitiativen im Landkreis
 

Aktuelles

25.04.18

Regierung weiß nicht was Energiewende kostet
Spiegel Online Artikel
Regierung weiß nicht, was Energiewende kostet.pdf (650.41KB)
Regierung weiß nicht was Energiewende kostet
Spiegel Online Artikel
Regierung weiß nicht, was Energiewende kostet.pdf (650.41KB)

25.04.18

Energiewende am Ende - Flyer

Energiewende am Ende
Flyer
Energiewende am Ende.pdf (337.2KB)
Energiewende am Ende
Flyer
Energiewende am Ende.pdf (337.2KB)

09.04.18

Das peinliche Zeugnis für die deutsche Energiewende (Auszug aus WELT.de Artikel)

  • Das Ergebnis ist peinlich für diejenigen, die stets eine internatio-nale Vorreiterrolle Deutschlands bei der Ökostrom-Transformation behauptet hatten, und niederschmetternd für jene, die das glaub-ten. Denn auf der Weltliste der besten Energiewende-Länder kommt Deutschland gerade einmal auf Platz 16
  • Deutschland, ökologischer Vorreiter und Musterschüler im Klimaschutz? Das stimmte wahrscheinlich nie. Im ersten globalen Energiewende-Ranking kommt die Bundesrepublik aber noch nicht einmal in Europa unter die Top Ten.
  • Bei der jüngsten Fortschreibung des deutschen Energiewende-Indizes wurden acht von 14 politischen Zielen in diesem Bereich als „unrealistisch“ eingestuft, nur fünf als „realistisch“..
  • Heute jedoch haben elf Länder allein in Europa ein ökologisch besser funktionierendes Energiesystem als Deutschland: Platz 110 von 114 in puncto Struktur…
  • In der Kategorie ‚Umwelt- und Klimaschutz‘ kommt Deutschland weltweit nur auf Platz 61 – hauptsächlich wegen seines hohen CO2-Ausstoßes.“ Denn die Emissionen in Deutschland betrugen zuletzt 906 Millionen Tonnen: „Damit stagniert der Wert seit 2014 auf unverändert hohem Niveau.
  • Industriestrompreise stiegen…. Insgesamt ein gravierender Wettbewerbsnachteil: Das hiesige Preisniveau von 9,72 Cent pro Kilowattstunde liege für Industriekunden bereits um 14,8 Prozent über dem europäischen Durchschnitt. 
  • Deutsche Privathaushalte zahlen aktuell 30,8 Cent pro Kilowattstunde und damit 46,6 Prozent mehr als ihre europäischen Nachbarn.


Hier geht es zu dem ganzen Artikel auf Welt.de

08.03.18

Die Bürgerinitiative: Schützt den langen Wald (Naumburg/Böhne) läd zum  

Windkraftkritischen Vortrag mit Dr. Detlef Ahlborn in Böhne ein :  Mittwoch, den 21.3.2018 , 19:00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Edertal/ Böhne.

Herr Ahlborn ist Hauptautor des umfassenden und sehr empfehlenswerten: Kompendiums zur Energiewende von Vernunftkraft, das wir im Anhang ebenfalls beifügen. Eine Mitgliedschaft bei Vernunftkraft kostet nur ca. 20 Euro im Jahr und unterstützt deren großartige Arbeit auf die auch wir angewiesen sind.


18.11.17 

Zeitungsartikel in der lokalo24.de  "Wildwest bei der Windkraft"


 18.11.17 

Offener Brief von Waldbesitzern an Waldbesitzer

Brief von Waldbesitzer für Waldbesitzer
Eine Schrift zur Aufklärung von Waldbesitzer für Waldbesitzer über wichtige Zusammenhänge der Ökostromförderung, die jeder von uns kennen sollte.
Brief-von-Waldbesitzern-an-Waldbesitzer-1-1-1.pdf (1.22MB)
Brief von Waldbesitzer für Waldbesitzer
Eine Schrift zur Aufklärung von Waldbesitzer für Waldbesitzer über wichtige Zusammenhänge der Ökostromförderung, die jeder von uns kennen sollte.
Brief-von-Waldbesitzern-an-Waldbesitzer-1-1-1.pdf (1.22MB)

10.11.17 

 Informationsveranstaltung zu "Erneuerbaren Energien und die Stromrechnung" von IMNE

Ort: Gasthaus Kohlberg in Herzhausen/Vöhl

28. November, 19:00 Uhr

30.10.17 

 Informationsveranstaltung von Windveto zur Windkraft 

Ort: Korbach, Bügerhaus

15. November, 19:30 Uhr

 

02.10.17 08:00 (Zeitungsartikel in der WLZ)

Waldeck-Frankenberg: Windkraft-Initiativen arbeiten zusammen

Sieben Gruppen fordern Neubewertung der Windenergie in Hessen

Waldeck-Frankenberg. Sieben Bürgerinitiativen und Bürgerbewegungen, die sich gegen einen weiteren Ausbau der Windkraft in der Region aussprechen, haben sich jetzt zum Bündnis Windveto Waldeck-Frankenberg zusammengeschlossen. Das Ziel der Gruppe: Den Ausbau der Windenergie in Hessen auf Eis legen und neu bewerten.

„Mit zunehmendem Ausbau haben immer mehr Bürger Bedenken“, sagt Heinrich Hain von der Diemelseer Bürgerinitiative. Gerade auch deshalb, weil die Belastung im Nordkreis schon jetzt sehr groß sei. Von 1000 hessischen Windrädern, so Hain, stehen 100 allein im Nordteil des Landkreises.


Von der Politik würden offene Fragen zu Technik, Naturschutz, Wirtschaftlichkeit und Gesundheit nicht ausreichend beantwortet, kritisiert die Gruppe. „Deshalb fordern wir ein Innehalten, um Zwischenbilanz zu ziehen“, sagt Hain.

Bewertet werden müsse dann unter anderem auch die Versorgungssicherheit. Denn die, so sagt Heinz-Dieter Volkenrath von der Willinger Bürgerbewegung, ist nicht gegeben. „In windschwachen Zeiten brauchen wir die Verstärkung aus Kraftwerken, um Lücken zu schließen.“ Auch durch einen Mix aus verschiedenen Erneuerbaren Energien sei der Strombedarf nicht vollständig zu decken.

Bei Veranstaltungen und mit Flyern will Windveto über diese und viele weitere Aspekte der Windenergie informieren und das sachlich, wie Heinrich Hain sagt. An Politiker wollen die Windkraftkritiker ebenfalls herantreten und die Diskussion suchen – auch im Hinblick auf die Landtagswahl im kommenden Jahr. Man wolle beharrlich bleiben, sagt Reinhard Seifahrt von der Korbacher BI. Dass sie damit die Interessen vieler Waldeck-Frankenberger vertreten, soll die Position stärken. Mehr als 8000 Menschen würden das Bündnis unterstützen. 


Artikel der WLZ | Julia Renner | julia.renner@wlz-online.de